Aktuelles

Jusos Frankenberg besichtigen Kreiskrankenhaus

Gemeinsam mit einigen VertreterInnen der SPD Frankenberg haben die Jusos das Kreiskrankenhauses besichtigt, welches mit über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber Frankenbergs ist. Hierbei stellten sich der Prokurist Werner Bergener und der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Eddy Röse den Fragen der Jusos. Anschließend fand eine ausgiebige Besichtigung vieler Stationen und Behandlungsräume des Krankenhauses statt. Schnell wurde deutlich, dass vor allem die Beschäftigten die Leidtragenden etlicher Fehlentscheidungen waren.

Hendrik Klinge, Vorsitzender der Jusos Frankenberg: „Es ist unfassbar, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Frankenberger Krankenhauses unter der Regie des ehemaligen Landrates Helmut Eichenlaub (CDU) in eine Service-Gesellschaft ausgegliedert wurden und keine Lohnerhöhungen bekommen haben. Erst seit 2012 werden sie wieder nach dem Tarifvertrag und somit anständig bezahlt. Diese Gerechtigkeit ist ein großer Erfolg der Rot-Grünen Koalition im Kreistag und des Landrates Reinhard Kubat.“ In der Vergangenheit wurde leider versucht finanzielle Fehlentscheidungen, wie den überflüssigen Kauf einer ehemaligen Schönheitsklinik, auf den Rücken der Pflegerinnen und Pfleger auszutragen. Auch weiterhin unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Krankenhaus. So verzichten sie jedes Jahr, in dem das Krankenhaus ein Minus erwirtschaftet, auf 30% ihres Weihnachtsgeldes, um mitzuhelfen, ihren Arbeitsplatz zu sichern.

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SPD und Jusos Frankenberg sammeln Spenden für Frankenberger Tierheim

Im Rahmen ihrer diesjährigen Weihnachtsaktion haben die SPD und die Jusos Frankenberg am Samstag vor Weihnachten Spenden zugunsten des Tierheimes gesammelt. Hendrik Klinge, Vorsitzender der Jusos: „Wir haben uns diesmal entschlossen, jedes Jahr für einen anderen Verein zu sammeln, um somit deren Arbeit zu unterstützen, das ehrenamtliche Engagement der vielen Helfer zu würdigen und auf die Vereine hinzuweisen.“

 

Bereits zum dritten Mal verkauften die SPD und ihr Nachwuchs an einem Stand in der Fußgängerzone selbstgemachte Waffeln, Kuchen, Muffins, Glühwein und heißen Orangensaft. Insgesamt kamen dabei 204,20€, Hunde- und Katzenfutter sowie Hundespielzeug an Spenden zusammen. Bei der Aktion durften sie Reinhard Kahl, Vorsitzender der SPD Kreistagsfraktion, Dr. Christoph Weltecke, Vorsitzender der SPD Waldeck-Frankenberg, und Katharina Kappelhoff, Vorsitzende der Jusos Waldeck-Frankenberg, als Unterstützung begrüßen.

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Julis, Jusos, Grüne Jugend, Hessische Landjugend und Laju Geismar: „Bestürzt über die Verlängerung der Sperrstunde“

Die Julis Frankenberg, die Jusos Frankenberg, die Grüne Jugend Waldeck-Frankenberg, die Hessische Landjugend und die Landjugend Geismar sind sehr überrascht über die Entscheidung von Bürgermeister Rüdiger Heß, das Konzept der Sperrstunde bis 2017 zu verlängern. Hierbei besonders irritierend ist für die Vorsitzenden, Mark Fallenbüchel (Julis), Helena Graß (Landjugend Geismar), Sarah von Hagen (Grüne Jugend), Carolin Hecker (Hessische Landjugend) und Hendrik Klinge (Jusos), dass man dieses aus den „amtlichen Bekanntmachungen“ der Stadt lesen musste.

Die Hessische Landjugend und Laju Geismar erklären hierzu: „Mit Herrn Heß war besprochen, dass es nach der einjährigen Testphase der Sperrstunde zu einem weiteren Treffen von Jugendverbänden und Stadt kommen würde, um sich die Entwicklung der Straftaten anzusehen und dann zu diskutieren, ob eine Verlängerung dieser Maßnahme sinnvoll erscheint.“

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Jusos Frankenberg gegen teuren Wasserpark

Die Jusos Frankenberg sprechen sich gegen den 1,1 Millionen Euro teuren Wasserpark aus, der nach den Vorstellungen der Schwarz-Grünen Koalition im Stadtparlament die Stadt zur Eder öffnen soll. Hendrik Klinge (Vorsitzender der Jusos) hierzu: „Es ist absolut unvernünftig, dass seit Jahren gebetsmühlenartig darüber diskutiert wird, freiwillige Leistungen zu streichen, um die chronisch desolate Lage des Haushalts der Stadt zu verbessern, nun aber Steuergelder mit vollen Händen ausgegeben werden sollen.“

Hierbei bestürzt den Nachwuchs der SPD vor allem die jährlichen Folgekosten von 30.000 Euro. Gleiches kritisierte bereits der SPD Fraktionsvorsitzende Dr. Hendrik Sommer in seiner Rede im Stadtparlament und unterstrich auch den grundsätzlichen Wunsch einer Öffnung Frankenbergs hin zur Eder. Die Jusos beklagen besonders die Nicht-Vorlage von Alternativen seitens der Stadt und die Investitionshöhe. Des Weiteren ist nach Ansicht der Jusos ein Wasserlauf mit Ederwasser noch lange keine Öffnung zur Eder. Auch sei dieser Wunsch bei der momentanen finanziellen Lage für 1,1 Millionen Euro nicht realisierbar. „Wir wünschen uns ein kostengünstigeres Konzept mit einer wirklichen optischen Öffnung zur Eder“, erläutert die stellvertretende Vorsitzende Jessica Heß. Luca Pawlik, ebenfalls stellvertretender Vorsitzender, bemerkt, dass all die momentan gemachten Schulden auch einmal wieder zurückgezahlt werden müssten. Auch das Argument, dass die Stadt „nur“ etwa 200.000 Euro beisteuere, überzeuge nicht, denn auch die Fördergelder von Bund und Land seien schließlich Steuergelder, die man besser in Bildung und Infrastruktur investieren könne. Den Jusos machen zudem die planerischen Ungenauigkeiten Sorgen, so müssten die bestehenden öffentlichen Toiletten in der Uferstraße dem neuen Wasserpark weichen, neue Toiletten seien aber bei der Planung nicht berücksichtig worden.

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Jahreshauptversammlung der Jusos Frankenberg mit Vorstandswahlen

Die Jusos Frankenberg begannen ihr politisches Jahr am 01.02. mit der traditionellen Jahreshauptversammlung und anschließenden Vorstandswahlen. Als Vorsitzenden bestätigten die Mitglieder Hendrik Klinge, seine beiden Stellvertreter wurden Jessica Heß und Luca Pawlik. Josua Knell übernahm das Amt des Kassierers. Als Gäste durfte Hendrik Klinge in seinem Grußwort den Bundestagsabgeordneten Edgar Franke und Volker Heß für den Ortsverein der SPD Frankenberg begrüßen. Ganz besonders freute er sich, dass er mit Daniela Neuschäfer und Dr. Hendrik Sommer nicht nur die neue Landtagsabgeordnete und den Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtparlament begrüßen konnte, sondern auch zwei stimmberechtigte Mitglieder der Jusos. „Dieses zeigt mir, dass wir in Frankenberg eine gute Nachwuchsarbeit leisten!“, resümierte Klinge.

 Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden übernahm Volker Heß das Wort. Er bedankte sich im Namen des gesamten Ortsvereins für die Arbeit der Jusos vor Ort. „Eure Arbeitsgemeinschaft ist in Frankenberg unglaublich aktiv. Wir sind sehr froh darüber, euch zu haben und dass ihr zeigt, dass sich junge Menschen für Politik interessieren.“ Hierbei ging er besonders auf die gemeinsamen Aktionen des Ortsvereins mit den Jusos ein und erinnerte an die Spendensammlung für die Tafel und das Gedenken an die Opfer der NS-Zeit. Volker Heß: „Meiner Meinung nach ist es auch sehr bedeutsam, dass wir euch Jusos in die Arbeit des Ortsvereins einbeziehen. Mit eurem Vorsitzenden als meinem Stellvertreter und mit Jessica als Beisitzerin im Vorstand der SPD Frankenberg ist es uns gelungen, die Sichtweisen der Jugend in unsere Diskussionen einzubeziehen.“

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