Aktuelles

Informative Besichtigung des Wildparks Frankenberg

Jusos unterwegs mit ihrer Landtagskandidatin

Fast 200 meist freilaufende Tiere sind das Markenzeichen des Wildgeheges in Frankenberg. Dieses Angebot lockt jährlich zwischen 20 000 und 25 000 Besucher in das 25 Hektar große Areal.

Im Zuge einer gemeinsamen Aktion besichtigten die Landtagskandidatin der SPD, Daniela Neuschäfer, und die Jusos Frankenberg den Wildpark und das neu errichtete Informations-Zentrum, welches erst vor wenigen Wochen eingeweiht wurde. Förster Erich Reitz und der Vorsitzenden des Fördervereins, Prof. Dr. Wolfgang Hanefeld, übernahmen dabei die Führung.

Das Ziel des Wildparks sei der freie Zugang zu heimischen Tierarten, erläuterte Förster Reitz.

Daniela Neuschäfer: „Für mich gehört zu einer Stadt, die familienfreundlich sein will und an dem Leitspruch „Familienstadt mit Zukunft“ arbeitet, auch ein Wildpark mit kostenfreiem Eintritt, - ein Naherholungsangebot, das gut und gerne genutzt wird. Daran sollten wir auch in Zukunft festhalten!“

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Heß beweist Gestaltungskraft

Hoch erfreut zeigen sich die Jusos Frankenberg über die Pläne von Bürgermeister Rüdiger Heß, zusätzlich zur Neugestaltung der Bahnhofstraße auch noch den Bahnhof zu kaufen und die Fußgängerzone zu erneuern.

Hendrik Klinge, Vorsitzender: „ Eine komplette Stadtsanierung ist richtig und wichtig. Es reicht nicht, wenn nur Teile restauriert und nur die schlimmsten Ecken Frankenbergs notdürftig aufgewertet werden. Leerstand in der Fußgängerzone verhindert man nur, indem man diese attraktiv gestaltet. Die Frankenberger Fußgängerzone muss zu einer Flaniermeile werden, in der es sich lohnt einzukaufen.“

Die Jugendorganisation der SPD ist sich einig, dass Frankenberg als Einkaufstadt an Attraktivität nur gewinnen kann, wenn die Neustädter Straße moderner und vor allem fußgängerfreundlicher gestaltet wird. Aus einer Studie der IHK Hannover geht hervor, dass eine attraktive Innenstadt für jede Kommune ein wichtiger Standortfaktor sei, der großen Einfluss habe auf die Wahl von Wohnort, Arbeitsplatz und gewerblicher Ansiedlung.

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Jusos Frankenberg sammeln Spenden für die Tafel

Gerade in der vorweihnachtlichen Zeit, wenn sich alle Menschen auf das Fest der Feste vorbereiten, sollte man nicht nur an sich denken, sondern auch an seine Mitmenschen. So nutzten die Frankenberger Jungsozialisten diese Gelegenheit, um Spenden für die Tafel in Frankenberg zu sammeln und damit das ehrenamtliche Engagement der vielen Helfer zu würdigen.

An einem Stand in der Fußgängerzone verkaufte der Nachwuchs der SPD selbstgemachte Waffeln, Kuchen, Muffins, Glühwein und heißen Orangensaft. Insgesamt wurden 179,19 € eingesammelt. Dieser Betrag wurde am darauffolgenden Tag den Verantwortlichen der Tafel überreicht.

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Keine Frauen im Listenbach? Jusos empört über Sexismus

Die Jusos Frankenberg zeigen sich schockiert darüber, dass Bürgermeister Rüdiger Heß in seiner Einladung zum Pfingstumzug besonders darauf hingewiesen hat, dass Frauen bei dem traditionellen Zug am Pfingstfreitag in den Listenbach nicht erwünscht sind.

„Die Frankenberger Bürgerinnen wegen ihres Geschlechts von einer offiziellen Veranstaltung auszuladen, ist ganz klarer Sexismus und dieser hat in unserer Zeit nichts mehr verloren!“, sind sich die Jusos einig. Luca Pawlik, stellvertretender Vorsitzender, fragt: „In was für einer Gesellschaft leben wir, in der es nur aufgrund äußerer Merkmale nicht gestattet ist, an solchen Events teilzunehmen?“

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Verbandsübergreifende Ablehnung der vorgezogenen Sperrstunde

Zu einem "runden Tisch" zur geplanten Vorziehung der Sperrstunde hatten die Frankenberger Stadtverbände der Jungen Union und Jungen Liberalen in die Ederberglandhalle eingeladen. Unter den Teilnehmern waren neben Vertretern aller politischen Jugendverbände, die Hessische Landjugend, die Landjugendgruppen aus Geismar und Haubern, der Jugendclub Röddenau auch Lothar Battefeld, langjähriger Betreiber des Bonkers und Utopia.


Hintergrund für das Zusammentreffen sind die Planungen der Stadt Frankenberg den Beginn der Sperrstunde auf 3 Uhr vorzuverlegen. In den vergangenen Wochen war bekannt geworden, dass die Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg den Kommunen im Landkreis diesen Schritt empfohlen hat. In der darauf folgenden Woche hat bereits die Gemeinde Bromskirchen reagiert und die erweiterte Sperrzeit im Parlament verabschiedet. Der Hessische Landtag hatte im Jahre 2001 mit einer Novelle die Sperrzeit-Verordnung weitgehend liberalisiert, sodass derzeit eine Sperrzeit, auch Putzstunde genannt, von 5 bis 6 Uhr gilt. Rechtliche Grundlage ist die Verordnung über die Sperrzeit (SperrzeitVO).

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