Aktuelles

Jusos kritisieren weiterhin den Magistrat

In der Affäre um das „Frankenberger Tor“ melden sich erneut die Jusos Frankenberg zu Wort. Der Nachwuchs der SPD legt dem gesamten Magistrat den Rücktritt nahe. „Unserer Meinung nach hat der Magistrat in unglaublicher Weise seine Kompetenzen überschritten und wir hoffen nun, dass jeder Stadtrat seinen Posten frei macht und Verantwortung übernimmt“, erklärt Hendrik Klinge, Vorsitzender der Jusos Frankenberg.

Für die Jusos steht fest, dass laut Beschluss von 2005 zwar der Magistrat beauftragt wurde den Vertrag auszuhandeln, aber laut Beschluss von 2009 hätte der Vertrag vor Unterzeichnung den Stadtverordneten vorgelegt werden müssen.

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Jusos Frankenberg bestürzt über Schenkung des Magistrats an Investor

Trotz leerer Kassen soll die Stadt Frankenberg der Ten-Brinke-Gruppe, die das Einkaufszentrum „Frankenberger Tor“ bauen will, 500 000 Euro an Fördermitteln zur Verfügung stellen. So lautet zumindest der Vertrag, der zwischen dem Magistrat und dem niederländischen Investor geschlossen wurde. Der Vorsitzende der Jusos Frankenberg, Hendrik Klinge, ist fassungslos: „Die Stadt Frankenberg erwirtschaftet voraussichtlich alleine dieses Jahr ein Defizit von 2,2 Millionen!“ Markus Walter, stellvertretender Vorsitzender, fragt: „Wo soll bitte das Geld herkommen? Wir sind nicht in der Situation, Geld verschenken zu können!“


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Daniela Neuschäfer im Gespräch mit Frankenberger Jugendlichen
Jugendliche einbinden & Perspektiven schaffen unter dem Motto „Zukunft – nur mit uns!“

Abwandern oder Bleiben? – Diese Frage beschäftigt viele Jugendliche in Frankenberg spätestens dann, wenn sie vergeblich einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz suchen. Viele von ihnen sehen sich mangels beruflicher Chancen früher oder später gezwungen, Frankenberg zu verlassen. Doch nicht nur Arbeits- und Ausbildungsplätze, sondern auch soziale und kulturelle Einflüsse spielen dabei eine Rolle.

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Gemeinsamer Wahlaufruf der Jugendorganisationen in Frankenberg

Gemeinsam fordern die politischen Jugendorganisationen junge Menschen der Stadt Frankenberg dazu auf, am kommenden Sonntag an der Bürgermeisterwahl teilzunehmen.

Die Vorsitzenden der Jungen Union (JU), der Jungsozialisten (Jusos), und der Jungen Liberalen (Julis) erklären: „Über Parteigrenzen hinweg haben wir das gemeinsame Interesse, dass die Jugend von ihrem Recht zur demokratischen Teilhabe und politischen Mitbestimmung Gebrauch macht und so ihren Einfluss zur Geltung bringt.“

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Jusos Frankenberg für Bündnis gegen Rechts


Die Jusos Frankenberg sind sich einig: Aufgrund der vermehrten propagandistischen Aktivität rechtsradikaler und neonazistischer Organisationen wie den „Nationalen Sozialisten Waldeck-Frankenberg“ wird es Zeit, ein überparteiliches Bündnis gegen Rechtsradikalismus in Frankenberg einzurichten. Dieses soll sowohl Parteien und deren Jugendorganisationen, als auch Gewerkschaften, Vereine, Verbände und kirchliche Institutionen umfassen. „Es ist uns einfach ein Anliegen, dass möglichst viele Bürger von Frankenberg zeigen, dass sie Rechtsradikale in ihrer Stadt nicht dulden“, sagte Hendrik Klinge (Vorsitzender).

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