Aktuelles

Jusos Frankenberg unterstützen SPD im Wahlkampf

Die Jusos Frankenberg werden die SPD im Wahlkampf unterstützen und für sie werben. Hendrik Klinge, Vorsitzender der Jusos: „Wir brauchen eine in die Zukunft gerichtete Politik, mit der sich auch junge Leute identifizieren können. Das geht nur mit einer starken SPD.“ Entsprechend begrüßen es die Jusos, dass die Frankenberger Sozialdemokraten mit vielen jungen und neuen Gesichtern an den Start gehen. Auch die Wahl von Dr. Hendrik Sommer als Spitzenkandidaten ist die richtige. Hendrik Sommer hat die SPD-Stadtverordneten in den vergangenen Jahren hervorragend geführt und vieles erreichen können.

 

„Während sich in den letzten Jahren in der Kernstadt einiges getan hat, hat Schwarz-Grün die Ortsteile sträflich vernachlässigt“, stellen die Jusos fest. Daher freuen sie sich, dass die SPD für Investitionen in Stadt UND Ortsteilen steht. Überdies fordert die SPD eine nachhaltige Vereins- und Sportförderung, eine Stärkung der Mobilität, flächendeckendes Breitband inklusive eines Netzausbaus im Mobilfunk und eine Stärkung der Fußgängerzone. Einen Schwerpunkt legen die Jusos auf die kritische Begleitung der Sperrstundenregelung in Frankenberg. Jessica Heß, stellvertretende Vorsitzende: „Es ist sehr schade, dass über die Sperrstundenregelung nicht im Stadtparlament abgestimmt werden musste, sonst wäre es hierzu erst gar nicht gekommen. Die Sperrstunde sorgt dafür, dass Frankenberg für junge Leute unattraktiver geworden ist und sie um das Fortbestehen der Discos bangen müssen.“

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SPD und Jusos Frankenberg sammeln Spenden für Frankenberger Treffpunkt

Bereits zum vierten Mal in Folge haben die SPD und die Jusos Frankenberg den Samstag vor Weihnachten genutzt, um in der Frankenberger Fußgängerzone Spenden für einen wohltätigen Frankenberger Verein zu sammeln. Dieses Jahr gehen die Spenden, sowie die Einkünfte aus selbstgemachten Waffeln, Kuchen, Muffins, Glühwein und heißem Orangensaft zu Gunsten des Treffpunkt e.V. und deren Projekt „Treffpunkt Kids“. Hendrik Klinge, Vorsitzender der Jusos: „Insgesamt kamen 242,10 € zusammen. Wir freuen uns sehr, dass so viel Geld gespendet wurde und möchten uns nochmals herzlich bei allen bedanken, die uns unterstützt haben.“

Der Treffpunkt e.V. Frankenberg wurde 1986 gegründet, um in Frankenberg und Umgebung Menschen mit psychischen Erkrankungen ein Angebot zu machen, selbstbestimmt leben zu können und die für die Alltagsbewältigung notwendigen Hilfestellungen zu erhalten. Im Projekt „Treffpunkt Kids" kümmert sich der Verein um die Kinder psychisch kranker Eltern. Hierbei können sie mit anderen Kindern, denen es ähnlich geht, eine schöne Zeit verbringen, Neues entdecken und gemeinsam Spaß haben. Außerdem finden die Kinder beim Treffpunkt altersgemäße Antworten auf ihre Fragen.
Bei der gemeinsamen Weihnachtsaktion von SPD und Jusos war auch der Verein mit einem Infostand vertreten, um den Bürgerinnen und Bürgern auf Fragen antworten zu können.

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SPD und Jusos Frankenberg sammeln Spenden für Frankenberger Tierheim

Im Rahmen ihrer diesjährigen Weihnachtsaktion haben die SPD und die Jusos Frankenberg am Samstag vor Weihnachten Spenden zugunsten des Tierheimes gesammelt. Hendrik Klinge, Vorsitzender der Jusos: „Wir haben uns diesmal entschlossen, jedes Jahr für einen anderen Verein zu sammeln, um somit deren Arbeit zu unterstützen, das ehrenamtliche Engagement der vielen Helfer zu würdigen und auf die Vereine hinzuweisen.“

 

Bereits zum dritten Mal verkauften die SPD und ihr Nachwuchs an einem Stand in der Fußgängerzone selbstgemachte Waffeln, Kuchen, Muffins, Glühwein und heißen Orangensaft. Insgesamt kamen dabei 204,20€, Hunde- und Katzenfutter sowie Hundespielzeug an Spenden zusammen. Bei der Aktion durften sie Reinhard Kahl, Vorsitzender der SPD Kreistagsfraktion, Dr. Christoph Weltecke, Vorsitzender der SPD Waldeck-Frankenberg, und Katharina Kappelhoff, Vorsitzende der Jusos Waldeck-Frankenberg, als Unterstützung begrüßen.

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Jusos Frankenberg besichtigen Kreiskrankenhaus

Gemeinsam mit einigen VertreterInnen der SPD Frankenberg haben die Jusos das Kreiskrankenhauses besichtigt, welches mit über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber Frankenbergs ist. Hierbei stellten sich der Prokurist Werner Bergener und der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Eddy Röse den Fragen der Jusos. Anschließend fand eine ausgiebige Besichtigung vieler Stationen und Behandlungsräume des Krankenhauses statt. Schnell wurde deutlich, dass vor allem die Beschäftigten die Leidtragenden etlicher Fehlentscheidungen waren.

Hendrik Klinge, Vorsitzender der Jusos Frankenberg: „Es ist unfassbar, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Frankenberger Krankenhauses unter der Regie des ehemaligen Landrates Helmut Eichenlaub (CDU) in eine Service-Gesellschaft ausgegliedert wurden und keine Lohnerhöhungen bekommen haben. Erst seit 2012 werden sie wieder nach dem Tarifvertrag und somit anständig bezahlt. Diese Gerechtigkeit ist ein großer Erfolg der Rot-Grünen Koalition im Kreistag und des Landrates Reinhard Kubat.“ In der Vergangenheit wurde leider versucht finanzielle Fehlentscheidungen, wie den überflüssigen Kauf einer ehemaligen Schönheitsklinik, auf den Rücken der Pflegerinnen und Pfleger auszutragen. Auch weiterhin unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Krankenhaus. So verzichten sie jedes Jahr, in dem das Krankenhaus ein Minus erwirtschaftet, auf 30% ihres Weihnachtsgeldes, um mitzuhelfen, ihren Arbeitsplatz zu sichern.

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Jusos Frankenberg gegen teuren Wasserpark

Die Jusos Frankenberg sprechen sich gegen den 1,1 Millionen Euro teuren Wasserpark aus, der nach den Vorstellungen der Schwarz-Grünen Koalition im Stadtparlament die Stadt zur Eder öffnen soll. Hendrik Klinge (Vorsitzender der Jusos) hierzu: „Es ist absolut unvernünftig, dass seit Jahren gebetsmühlenartig darüber diskutiert wird, freiwillige Leistungen zu streichen, um die chronisch desolate Lage des Haushalts der Stadt zu verbessern, nun aber Steuergelder mit vollen Händen ausgegeben werden sollen.“

Hierbei bestürzt den Nachwuchs der SPD vor allem die jährlichen Folgekosten von 30.000 Euro. Gleiches kritisierte bereits der SPD Fraktionsvorsitzende Dr. Hendrik Sommer in seiner Rede im Stadtparlament und unterstrich auch den grundsätzlichen Wunsch einer Öffnung Frankenbergs hin zur Eder. Die Jusos beklagen besonders die Nicht-Vorlage von Alternativen seitens der Stadt und die Investitionshöhe. Des Weiteren ist nach Ansicht der Jusos ein Wasserlauf mit Ederwasser noch lange keine Öffnung zur Eder. Auch sei dieser Wunsch bei der momentanen finanziellen Lage für 1,1 Millionen Euro nicht realisierbar. „Wir wünschen uns ein kostengünstigeres Konzept mit einer wirklichen optischen Öffnung zur Eder“, erläutert die stellvertretende Vorsitzende Jessica Heß. Luca Pawlik, ebenfalls stellvertretender Vorsitzender, bemerkt, dass all die momentan gemachten Schulden auch einmal wieder zurückgezahlt werden müssten. Auch das Argument, dass die Stadt „nur“ etwa 200.000 Euro beisteuere, überzeuge nicht, denn auch die Fördergelder von Bund und Land seien schließlich Steuergelder, die man besser in Bildung und Infrastruktur investieren könne. Den Jusos machen zudem die planerischen Ungenauigkeiten Sorgen, so müssten die bestehenden öffentlichen Toiletten in der Uferstraße dem neuen Wasserpark weichen, neue Toiletten seien aber bei der Planung nicht berücksichtig worden.

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